Test Trekkingstöcke Timberbrother Carbon Teil II

Jetzt bin ich endlich dazu gekommen die Stöcke mal auszuprobieren und die Ernüchterung folgt auf dem Fuße.

Vorne weg, ich hab die Teile auch mal zum Nordic Walking genutzt aber dafür sind die Stöcker absolut nicht geeignet. Die Griffe, von denen ich im ersten Teil geschrieben habe, sind für solche sportlichen Aktivitäten dann eher doch nicht geeignet. Sie fühlen sich zu warm an und man versucht ständig eine angenehme Griffhaltung einzunehmen. Das stört auch beim Wandern. DIe Formung paßt halt für meine Knuppelhände nicht wircklich.

Dann sind die Stöcke leider nicht sehr geräucharm. Der eine hat ein unangenehmes Klacker im Gestängen. Man hört extrem wie der innere Stabteil in der Führungshülse bei jedem Aufsetzen schlägt.

Aber das schlimmste ist, nach nur 20km ist bei einem Stock die Spitze abgebrochen. Einfach beim Gehen in etwas weichere Erde stecken geblieben und futsch war der Stock. Das geht garnicht. Hier ist eindeutig ein nicht geeigneter Kunststoffverwendet worden.

Defekter Stock

Also muß ich gesammt mein damaliges  Urteil revedieren. Mehr als 2 von 5 sind nicht drin. Schade, ich hätte mehr erwartet. Das nächste mal geb ich nochmal einen Euro mehr aus.

 

Inzwischen habe ich neue Stöcke, die man dreiteieln kann. Diese haben mich mehr als 250km durch den Schwarzwald begleitet und halten immer noch, trotz auch mal starker Beanspruchung beim durch den Wald stolpern.

Leider sind diese aktuell nicht verfügbar, aber es gibt bestimmt ähnlich.

Hier Klicken (kein Affilate):Stöcker

 

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